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Sicher mit dem Rad durch unsere Stadt

08.02.2018 Projekt der Stadtgemeinde Bad Radkersburg zur Verkehrssicherheit

Ende letzten Jahres wurde im Gemeinderat einstimmig beschlossen, dass die Stadtgemeinde Bad Radkersburg sich mit Unterstützung einer Verkehrsagentur („verkehrplus“) dem Thema „Radverkehrssicherheit“ annehmen wird.

Sehr viele Touristen und Gäste, aber auch immer mehr Bewohner der Stadt würden im Alltag gerne das Fahrrad benützen, aber aus unterschiedlichen Gründen ziehen sie doch eine Benzinkutsche, oft auch für kurze Wege, vor.

Inhalt des Projektes ist es, mit fachkompetenter Begleitung den ALLTAGS-RADVERKEHR (zur Schule, zur Arbeit, zum Einkauf, zur Bahn, usw.) zu durchleuchten und auch den RadfahrerInnen ein eigenes „Linien-Netz“ zu geben.

RadfahrerInnen werden in Bad Radkersburg GLEICHWERTIGE (!) Verkehrsteilnehmer.

In einem ersten Workshop, an dem der Bürgermeister, HR DI Franz Kortschak von der Baubezirksleitung (BBL), DI Dr. Peter Sturm vom Land Steiermark A16, die Fraktionsspitzen, der TVB (Tourismusverband), der Verein "Pro Innenstadt", Vertreter der Wirtschaft, der Polizei und des Bauhofsmanagements, sowie eine engagierte Lehrkraft der NMS mit 2 Schülern teilnahmen, wurde der beabsichtigte Projektverlauf besprochen.

Wichtigstes Element darin wird eine baldige BürgerInnenbefragung zum Radfahren sein.

Seitens der Verkehrsagentur wurde bereits ein erster Vorschlag zu einem Linien-Netzplan im gesamten Gemeindegebiet vorgelegt.

In einer anschließenden Befahrung wurden gleich zahlreiche aktuelle Problemstellen für RadfahrerInnen besichtigt und zur Verbesserung notiert.

Die BBR (Bürgerliste Bad Radkersburg) freut sich, dass die Radhauptstadt Nr.1, Bad Radkersburg, mit diesem Projekt einen absoluten Meilenstein setzt, was die gesamte zukünftige Lebens- und Bewegungsqualität in unserer Stadt verbessern wird.

Projektkoordinator für die Stadtgemeinde ist Stadtrat Manfred Mikl

Hinweis:
Ihre Wahrnehmungen und Verbesserungsvorschläge zum Radverkehr können Sie auch weiterhin gerne in den Bürgerservicestellen (Stadt und Umgebung), beim Tourismusverband und auch bei den Vertretern der BBR deponieren.

Alles, was wir an Informationen bekommen, wird selbstverständlich bearbeitet und in das Projekt einfließen.

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